Die Angewandte Kinesiologie betrachtet den Menschen ganzheitlich, im Hinblick auf alle Aspekte seines Wesens also strukturelle, biochemische und psychische (emotionale, mentale) Komponenten der Gesundheit.

Die Kinesiologie steht nicht unter dem Einfluss einer bestimmten Philosophie; sie ist offen für alle Quellen, aus denen dem Menschen Hilfe für sein Wohlergehen erwachsen kann.

Der Hauptvorzug der Kinesiologie liegt darin, dass sie dem Körper erlaubt, unmittelbar mitzuteilen, was zur Behebung eines bestimmten Problems oder zur Erreichung eines bestimmten Ziels getan werden kann.

So wird sichergestellt, dass nur die jeweils angemessenen, vom Körper geforderten und akzeptierten Massnahmen ergriffen werden; er gibt vor, was wann wo und in welcher Reihenfolge getan werden soll. Dieses Vorgehen verhilft dem Betroffenen zu grösserer Autonomie und erhöhter Selbstorganisation.

Die Kinesiologie geht von der Annahme aus, dass der menschliche Organismus selbst am besten "weiss", was ihm guttut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört.

Über das Feedbacksystem des Muskeltestes gelingt es der Kinesiologie , den Körper auf einfache Art direkt zu befragen. Dabei wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten; die Testergebnisse ("verriegelt" oder "entriegelt") lassen präzise Rückschlüsse auf eventuelle Energieblockaden bzw. Einflüsse zu, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist.

EFT (Emotional Freedom Techniques)

"Endlich frei!"
Mit EFT werden verschiedene energetische Blockaden psychischer und physischer Natur aufgelöst. Dabei werden Schmerzen, Wut, Stress, Ängste, Panik, Erfolgsblockaden, Beziehungsprobleme und stets Wiederkehrende Emotionen über eine Klopftechnik der Akupressurpunkte behandelt und verschwinden einfach. "Es ist nicht mehr da!"

EFT ist eine völlig neuartige und einfach zu erlernende Methode um eine Harmonisierung des Enegieflusses zu erlangen und somit Blockaden aufzulösen. EFT geht davon aus, dass der Grund für jedes negative Gefühl in der Unterbrechung des Energieflusses des Körpers liegt.
Die Erfahrung mit EFT zeigt, dass negative Emotionen, z.B. im Fall einer traumatischen oder schmerzhaften Erinnerung, nicht durch die Erinnerung an das Geschehen hervorgerufen werden, sondern dass die Gedanken an das Trauma im Körper Energieblockaden erzeugen, die sich dann als negative Gefühle, Angst, Schmerz oder psychosomatischer Fehlfunktionen äussern. EFT wirkt in allen Fällen, in denen der Energiefluss im Körper gestört ist.

Was bei jedem geschieht, der EFT bei sich oder andern durchführt, ist Folgendes: Die Energieblockade führt zu einem Symptom; indem die Energieblockade aufgelöst wird, während sich die Person auf das Thema konzentriert und dieses "entblockiert" wird, löst sich das Symptom auf.

Da EFT keine Grenzen setzt und jeder das anwenden kann, gibt es uns die Möglichkeit, Selbstverantwortung für unsere Gesundung zu übernehmen.